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	<description>Infos rund ums Thema Snowboard</description>
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		<title>Der perfekte Snowboardurlaub auf der Skihütte</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 16:47:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Snowboarden pur bedeutet maximale Zeit auf dem Board und Leben mitten im weissen Element. Der ideale Ort dafür ist die Skihütte . Man kann morgens direkt vor der Tür aufs Brett und die letzte Aktivität vor dem Betreten der Hüttentür heisst Abschnallen. Man kann auch zwischendurch mal auf die Hütte ohne grosse Fahrzeitverluste, z.B. wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Snowboarden pur bedeutet maximale Zeit auf dem Board und Leben mitten im weissen Element. Der ideale Ort dafür ist die <a title="Skhütte" href="http://www.belvilla.de/skihuette" target="_blank">Skihütte</a> . Man kann morgens direkt vor der Tür aufs Brett und die letzte Aktivität vor dem Betreten der Hüttentür heisst Abschnallen. Man kann auch zwischendurch mal auf die Hütte ohne grosse Fahrzeitverluste, z.B. wenn man was vergessen hat oder um Bekleidung zu wechseln, die sich dem Wetter besser anpasst.</p>
<p>Immer interessant ist es auch, gleich bei der Hütte Hindernisse zu befahren oder Kicker zu bauen, weil man Werkzeug wie Schaufeln und Kameras nicht weit transportieren muss. Die Stimmung in einer Skihütte ist ohnehin eine ganz eigene, geprägt von der urigen Umgebung, dem spürbaren Kontrast von Wärme innen und Kälte draussen sowie natürlich den Bewohnern der Hütte. Insbesondere letztere lernt man in einem Urlaub in einer Hütte grundsätzlich besser kennen, man teilt sich eben einen Haushalt im Urlaub und kommt sich nicht selten näher.</p>

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		<title>Snowboardhelme können Leben retten</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 06:30:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jeder hat schon einmal einen schweren Unfall gesehen. Wenn nicht live dann zumindest im Fernsehen, im Internet oder zumindest die Folgen, Verletzte oder sogar Tote. Unfälle können überall passieren. Was das teuflische an ihnen ist, ist, dass sie oftmals nicht vorauszusehen sind und einen auf tragische Art und Weise überraschen. Alles was man tun kann, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder hat schon einmal einen schweren Unfall gesehen. Wenn nicht live dann zumindest im Fernsehen, im Internet oder zumindest die Folgen, Verletzte oder sogar Tote. Unfälle können überall passieren. Was das teuflische an ihnen ist, ist, dass sie oftmals nicht vorauszusehen sind und einen auf tragische Art und Weise überraschen. Alles was man tun kann, ist für den Fall eines Unfalls bestens ausgerüstet zu sein, unzwar zu jeder Zeit.</p>
<p>Beim Ski und Snowboard fahren sind Unfälle von täglicher Natur. Kein Tag vergeht, an dem sich Ärzte zur Skisaison nicht die Hände reiben, denn sie können mit einer Vielzahl an Kunden rechnen. Wenn man bedenkt, dass man beim Skifahren auf Geschwindigkeiten kommt, die man sonst nur mit einem motorbetriebenen Fahrzeug erreichen kann, ist es selbstverständlich, sich auch für den Fall eines Sturzes zu wappnen. Der wichtigste Teil der Ausrüstung ist dabei der <a href="http://www.preis.de/katalog/Skihelme/7,1265,1266,3790.html" target="_blank">Snowboardhelm</a>, für den wichtigsten Teil des Köpers, den Kopf.</p>
<p>Ist man erst einmal aus der Balance, fällt man unkontrolliert hin und schlittert mit einer hohen Geschwindigkeit geradeaus. Ob dort nun Bäume, Felsen oder Menschen im Weg stehen, ist nicht mehr in der eigenen Macht. Ist man nun ohne Helm unterwegs und stößt mit einer hohen Geschwindigkeit Kopf voraus in ein anderes Objekt, kann man von einer schweren Kopfverletzung ausgehen, gar dem Tod ins Auge sehen. Ein Snowboardhelm dagegen dämpft den Aufprall und führt lediglich evtl. zu starken Kopfschmerzen. Man kommt in den meisten Fällen unbeschadet davon.</p>
<h2><strong>Snowboardhelm als Pflicht</strong></h2>
<p>Snowboardhelme bestehen heutzutage aus einer so genannten Zwei-Schalen-Konstruktion. Auf diese Weise dient die innere Schale als die besonders Stoßdämpfende. Die Äußere Schale ist dagegen sehr Harter Natur. Wichtig ist, dass der Snowboardhelm gut an den Kopf angepasst ist und mit dem Kinngurt ordentlich festgezogen wird. Nur dann kann von einer hohen Sicherheit gesprochen werden. Da man auf der Skipiste immer auch vom Fahrverhalten anderer Abhängig ist, wie im Straßenverkehr auch, sollte der Snowboardhelm wie beim Motorradfahren der Motorradhelm und beim Autofahren der Sicherheitsgurt sowie der Airbag, <a href="http://www.skihelm-berater.de/lexikon/skihelmpflicht.html" target="_blank">als Pflicht angesehen werden.</a></p>

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		<title>Sicherheitsbindung fürs Snowboard</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 06:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn der Ski beim Skifahren eine ungewöhnliche Ruckartige Bewegung einlegt, löst sich der Skischuh von der Bindung, damit weder das Fußgelenk, noch das Knie aus der Drehbewegung resultierende Schäden davontragen. Beim Snowboarden war das bislang nicht der Fall. Bei einer unnatürlichen Bewegung des Snowboards, konnte und kann es bei den gewöhnlichen Bindungen nach wie vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der Ski beim Skifahren eine ungewöhnliche Ruckartige Bewegung einlegt, löst sich der Skischuh von der <strong>Bindung</strong>, damit weder das Fußgelenk, noch das Knie aus der Drehbewegung resultierende Schäden davontragen. Beim Snowboarden war das bislang nicht der Fall. Bei einer unnatürlichen Bewegung des Snowboards, konnte und kann es bei den gewöhnlichen Bindungen nach wie vor zu Verletzungen an den Gelenken kommen. Bänderrisse so wie Knorpel und Knochenschaden sind die schwerwiegenden Folgen.</p>
<p>Damit dieses Risiko nun nicht mehr besteht, gibt es nun <a href="http://www.braun-ortho.de/innovation/Snowboard/snowboard.html" target="_blank">Sicherheitsbindungen für das Snowboard</a>. Diese ist wie beim Skifahren auch eine <strong>Bindung mit kraftabhängiger Auslösung</strong>. Die für die Sicherheit relevanten Teile für die Snowboard Bindung können auf einer Adapterplatte montiert oder direkt in ein Bindungssystem eingefügt werden. In beiden Fällen wird ein hohes Maß an Flexibilität erreicht.</p>
<p>Der Drehkopf sowie der Fersenautomat sind bei dieser Art der Snowboard Bindung quer zum Fuß angeordnet. Diese Konstruktion bewirkt, dass der Kantendruck des Snowboards sich extrem erhöht. Die fest auf dem Board montierten Teile sowie die lösbaren Bindungsteile müssen dabei miteinander verbunden werden. Dies ist wichtig, falls nämlich nur eine Bindung auslöst, damit der sich der noch in der anderen Bindung befindliche Fuß nicht in der Bindung feststeckend verdreht.</p>
<p>Diese neuartige <a href="http://www.preis.de/katalog/Snowboard-Bindung/7,1265,1267,3798.html" target="_blank">Snowboard Bindung</a> funktioniert einwandfrei und birgt zudem ein deutlich niedrigeres Risiko als die gewöhnliche Bindung. Mein Rat ist deswegen, auf alle Fälle auf die Sicherheitsbindung umzusteigen, da man so unnötigen Verletzungen erfolgreich aus dem Weg gehen kann.</p>

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		<title>Die Snowboardbrille, ein wichtiges Utensil</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 15:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was sollte ein Snowboarder bei einem Ritt auf der Piste so tragen? Klar, neben Snowboard und Boots sollte er sowohl gut gepolsterte wie auch gleichermaßen schicke Klamotten tragen. Immerhin gilt es heutzutage neben dem Sicherheitsaspekt auch einen gewissen Style auf dem Hang zu pflegen. Ein Kleidungsstück, das zwar mehr einem Accessoire entspricht, ist sowohl vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="../images//2010/09/10-280269-0027-01_a3.jpg"><img class="alignleft" title="10-280269-0027-01_a3" src="../images//2010/09/10-280269-0027-01_a3.jpg" alt="Snowboardbrille" width="234" height="155" /></a>Was sollte ein Snowboarder bei einem Ritt auf der Piste so tragen? Klar, neben Snowboard und Boots sollte er sowohl gut gepolsterte wie auch gleichermaßen schicke Klamotten tragen. Immerhin gilt es heutzutage neben dem Sicherheitsaspekt auch einen gewissen Style auf dem Hang zu pflegen. Ein Kleidungsstück, das zwar mehr einem Accessoire entspricht, ist sowohl vom Sicherheitsaspekt wie auch vom optischen Erscheinungsbild eines Boarders nicht wegzudenken. Die Rede ist von – das lässt der Titel des Beitrags erahnen-  der <a title="Snowboardbrille" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=535656&amp;site=6367&amp;type=b15&amp;bnb=15" target="_blank">Snowboardbrille</a>.</p>
<p>Genau wie die restliche Kleidung ist die Brille für Ihren Verwender in Sachen Sicherheit ein wichtiger Aspekt. Sie soll des Fahrers <strong>wichtigstes Sinnesorgan schützen: Die Augen.</strong></p>
<p>Gefahren auf die es beim Snowboarden zu achten gilt gibt es viele. Einige davon betreffen auch die Augen. Da sei der kalte Wind zu nennen, der bei ständiger Belastung die Augen reizen und auch Folgen wie Bindehautentzündungen hervorrufen kann. Außer dem kalten Wind gibt es auch allerlei Getier, das dem Pistenfahrer in die Augen fliegen kann. Motorradfahrer, die gern mit offenem Visier fahren kennen sicher das Phänomen, wenn ihnen ein Käfer ins Auge fliegt und damit zunächst einen kurzen Moment der Panik auslöst. Schließlich will man keinen Blindflug auf dem Motorrad.</p>
<p><a href="http://www.snowboard.la/images//2010/09/10-410297-0004-03_a3.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-44" title="10-410297-0004-03_a3" src="http://www.snowboard.la/images//2010/09/10-410297-0004-03_a3.jpg" alt="Snowboardbrille" width="234" height="155" /></a>Weitaus gefährlicher muss jedoch das gleißende Licht bei Sonnenschein eingeschätzt werden. Nicht umsonst gibt es den umgangssprachlichen Begriff „Schneeblindheit“ (in der Medizin aktinische Keratopathie genannt), bei der die äußere Hornhaut des Auges durch eine zu starke UV-Belastung geschädigt wird. Jeder der snowboardet oder Ski fährt dürfte den Anblick kennen, wenn der Schnee oder noch schlimmer Eis von der Höhensonne reflektiert wird und so wie ein Spiegel dem Fahrer das grelle Licht ins Gesicht wirft. Hier kann nur eine Ski- bzw. Snowboardbrille Abhilfe schaffen.</p>
<p>Eigentlich gibt es kein Argument keine Snowboardbrille zu tragen.  Im Gegenteil, eine „gescheite“ (wie man im bergigen Süden zu sagen pflegt) Brille ist ein höchst modisches Accessoire für den Skihang oder auch für die après ski Party nach dem eigentlichen Schneeritt.</p>
<p>In jedem Fall ist eine Sonnebrille ein Muss für Snowboarder und Skifahrer. Eine sehr breite Palette findet sich unter anderem bei dem Anbieter <a title="Mister Spex" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=535656&amp;site=6367&amp;type=b15&amp;bnb=15" target="_blank">Mister Spex</a>.</p>

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		<title>Erkennen und Vermeiden von alpinen Gefahren</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 12:09:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein herrlicher sonniger Tag und Pulverschnee lässt das Herz jeden Boarders höher schlagen. Voller Euphorie sollte man jedoch nicht vergessen, dass in den Bergen bei Unachtsamkeit jedoch auch viele Gefahren lauern. In erster Linie ist es wichtig für sich an sich selbst große Eigenerziehung zu üben um den Tag gefahrenfrei genießen zu können. Selbständiges und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein herrlicher sonniger Tag und Pulverschnee lässt das Herz jeden Boarders höher schlagen.<br />
Voller Euphorie sollte man jedoch nicht vergessen, dass in den Bergen bei Unachtsamkeit jedoch auch viele Gefahren lauern.</p>
<p>In erster Linie ist es wichtig für sich an sich selbst große Eigenerziehung zu üben um den Tag gefahrenfrei genießen zu können. Selbständiges und rasches Handeln hat schon so manchen Snowboarder aus einer misslichen Lage befreit.</p>
<p>Viele können einfach nicht drum rum, unter seinen Brettern den unpräparierten Schnee abseits der Piste zu befahren. Nicht die ganze Wintersaison über ist dafür der richtige Zeitpunkt. Wagt man sich zu früh auf die abseits gelegene Talfahrt, kann eine man rasch von einer pickelharten Harschschicht überrascht werden was zu einer enormen Absturzgefahr führen kann. Ist man mit seinem Vorhaben zu spät dran, trifft man oft auf Sulzschnee, welcher als sehr unkalkulierbar eingestuft wird.</p>
<p>Entschließt man sich zu einer Tour abseits der Piste, sollte man mögliche Lawinengefahren bedenken. Daher immer die Routenauswahl bis ins kleinste Detail überdenken und Informationen über die aktuelle Lawinenwarnstufe, am besten direkt vor Ort einholen. An nebeligen Tagen sollte generell auf eine Abfahrt abseits der Piste verzichtet werden. Die Gefahr, die Orientierung zu verlieren, ist dafür viel zu groß.</p>
<p>Das Wetter generell, welches in den Bergen sehr heimtückisch ist kann ebenfalls eine Gefahr darstellen und einen super Snowboardtag rasch ins Gegenteil kehren lassen. Man sollte vor jeder Abfahrt die erstklassigen Hilfsmittel nutzen um Wetterdaten richtig zu deuten. Bei Beginn der Tour kann ein wunderschöner Tag sein, doch wie es in ein paar Stunden Aussieht kann man nur mit dem Raufschauen in den Himmel nicht wissen.</p>
<p>Es ist daher dringend Anzuraten, vor jedem Snowboardtrip, all diese Gefahren richtig zu erkennen und zu deuten. Meist ist es lediglich Bequemlichkeit und Vorfreude aufs Cruisen sich zuvor mit diesen Aspekten zu beschäftigen – obwohl sie lebensrettend sein können!</p>

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		<title>Rookie Railtricks</title>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2008 11:56:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Rookie-Railtricks Wer sich gerne mal auf Rails oder Boxes wagen möchte, sollte einfach mal ein paar Dinge beachten. Wichtig ist auf alle Fälle, dass man sich schützt bis zum geht nicht mehr. Vor allem am Anfang, wenn man noch wenig Gefühl für das rutschende Board und die Ausbalancierung hat, kommen Stürze doch häufig vor. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2> Rookie-Railtricks</h2>
<p>Wer sich gerne mal auf Rails oder Boxes wagen möchte, sollte einfach mal ein paar Dinge beachten. Wichtig ist auf alle Fälle, dass man sich schützt bis zum geht nicht mehr. Vor allem am Anfang, wenn man noch wenig Gefühl für das rutschende Board und die Ausbalancierung hat, kommen Stürze doch häufig vor. Das Problem ist einfach, das die Rail aus Eisen besteht und ein Sturz sehr schmerzhaft werden kann. Skateboarder wissen, von was ich spreche, aber beim Snowboarden ist es viel schwieriger abzuspringen.</p>
<h2> 50:50</h2>
<p>Der 50:50 (sprich fifty-fifty) ist der erste Trick, den man lernen sollte, denn er entspricht eigentlich der normalen Fahrposition. Fahr mit mäßiger Geschwindigkeit auf dein Obstacle zu und slide in gerade Fahrposition (Board komplett auf der Rail). Am sinnvollsten ist es, wenn man sich eine Rampe vor die Rail oder Box baut, um einfach nur hochfahren zu können, ohne einen Ollie zu machen (zumindest am Anfang). Wichtig ist hierbei – dein Schwerpunkt sollte zentral über dem Board sein – also nicht zu weit vorne oder hinten, links oder rechts, denn das sorgt dafür das du gerade slidest und nicht wegrutschst. Damit nicht wegrutschst ist es auch wichtig, dass du dein Slide Position schon findest, bevor du auf die Rail kommst, damit sich das Board nicht ungewollt dreht. Leider korrigieren viele dann, indem sie das Gewicht auf die Kante verlagern, was aber unweigerlich zum wegrutschen führt. Wenn sich das Board trotzdem drehen sollte, versuch es nur mit einer leichten Schulterbewegung zu korrigieren.</p>
<h2> Railslide/Boardslide</h2>
<p>Bei diesem Trick fährt man ebenfalls mit mäßiger Geschwindigkeit auf die Rail zu und macht (im Falle man hat eine Rampe davor) einen kleinen 90° Ollie, um Seitlich zur Boardrichtung das Rail zu sliden. Entweder BS (Oberkörper nach vorne) oder FS (Rücken nach vorne in Rutschbewegung)m wobei viele den BS als leichter empfinden. Wichtig ist hierbei, dass die Rail sich genau in der Mitte des Boards befindet und dein Gewicht ebenfalls Zentral über dem Board ist. Stehe nicht auf dem Board wie ein steifer Stock, sondern gehe etwas in die Knie und halt die Balance mit den Armen. Ist das Gewicht zu weit vorne oder hinten, dann führt dies auch zum wegrutschen des Boards und eure Gräten landen auf dem Rail oder im Schnee.</p>
<p>Also fangt wieder mal langsam an und tragt beim Sliden Schutzkleidung!!! &#8211; Cool sein könnt ihr immer noch, wenn ihr es sicher beherrscht! In diesem Sinne – Ride on!</p>

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		<title>Snowboardparadies Arlberg</title>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2008 18:12:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit dem 19. Jahrhundert ist die Region rund um den Arlberg in Österreich (Tirol) bekannt als touristisches und Winterpsortzentrum. Bekanntester Ferienort in der Region ist St. Anton. Weltweit ist die Umgebung des Arlberges bekannt für alpinen Skisport und seit der jüngeren Geschichte mausert sich die Region auch als Zentrum für Freunde des Snowboardens. Damit hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 19. Jahrhundert ist die Region rund um den Arlberg in Österreich (Tirol) bekannt als touristisches und Winterpsortzentrum. Bekanntester Ferienort in der Region ist St. Anton. Weltweit ist die Umgebung des Arlberges bekannt für alpinen Skisport und seit der jüngeren Geschichte mausert sich die Region auch als Zentrum für Freunde des Snowboardens.<br />
Damit hat das traditionelle Zentrum des österreichischen alpinen Skisports den Schritt in die Moderne geschafft und bietet mit dem Snowboard Paradies Arlberg ein Zentrum auch für diese Funsportart.<br />
War die Region um den Arlberg bislang bekannt als Paradies vor allem für den alpinen Skisport so mausert sie sich seit einigen Jahren auch zum Eldorado für die Fans des Schneesurfens auf einem Brett. Das Ski- und Snowboardgebiet ist verkehrstechnisch bestens erschlossen und kann auch mit Skibussen erreicht werden. Die Ausstattung mit Liften ist herausragend und sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene sind die zahlreichen Skiverleihstationen, die in aller Regel auch Snowboardausrüstungen in allen Größen bereithalten, eine günstige Alternative zum eigenen Board oder für eine spontane Snowboardtour.<br />
Dabei ist aufgrund der geografischen Lage dem Arlberggebiet die Schneesicherheit regelrecht in die Wiege gelegt worden. Bis in den Mai hinein ist selbst Tiefschneefahren auch für Snowboarder möglich. Das ist ein Erlebnis, was Einheimische kennen und die snowboardbegeisterten Besucher hier kennenlernen dürfen. Von der geführten Tour bis hin zum Freeriding ist hier so ziemlich alles möglich. Distanzen von eintausend Höhenmetern sind durchaus üblich und machen Snowboarden in der Arlberg-Region zu einem Erlebnis der besonderen Art. Entlang des Pistenverbundes &#8220;Der weiße Ring&#8221; gibt es zahlreiche Möglichkeiten auch für Snowboarder aller Erfahrungsstufen.<br />
Selbst für absolute Anfänger finden sich im Snowboard Paradies Arlberg Möglichkeiten sich ausgiebig in diese faszinierende Wintersportart &#8220;hineinzurutschen&#8221; und innerhalb weniger Tage bei angebotener fachlicher Anleitung zum Könner zu werden.<br />
Mit einem selbst für alpine Verhältnisse überdurchschnittlichen Angebot an kilometerlangen Pisten bietet die Region rund um den Arlberg für Snowboarder aller Richtungen und Qualitäten beste Bedingungen. Damit hat sich das Snowboard Paradies Arlberg diese Bezeichnung in jeder Hinsicht verdient. Und auch die Buchung von Übernachtungsmöglichkeiten jedweder Preisstufe sollte kein Poblem sein &#8211; wenn Sie zeitig genug buchen.</p>

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		<title>Lawinen, der weisse Tod</title>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2008 16:48:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Eine Lawine ist nicht mehr als eine große Masse an Schnee, die sich von Abhang löst und Richtung Tal rutscht. Dabei kann sie eine so hohe Kraft entwickeln, dass alles unter sich begräbt und sogar Bäume entwurzelt und mitreißt. Viele Menschleben haben solche Lawinen schon gekostet; die meisten haben die Opfer selbst ausgelöst, indem sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Eine Lawine ist nicht mehr als eine große Masse an Schnee, die sich von Abhang löst und Richtung Tal rutscht. Dabei kann sie eine so hohe Kraft entwickeln, dass alles unter sich begräbt und sogar Bäume entwurzelt und mitreißt. Viele Menschleben haben solche Lawinen schon gekostet; die meisten haben die Opfer selbst ausgelöst, indem sie außerhalb der Piste manche Dinge nicht beachtet haben, nicht erfahren genug oder schlichtweg zur falschen Zeit am falschen Ort waren.</p>
<p><img src="http://www.snowboard.la/images/2008/05/fotolia_1802191_xs.jpg" alt="Lawine" /></p>
<p>Bevor ihr Verhaltensregeln bei einer Lawine kennenlernt, solltet ihr erst einmal wissen aus was eine Lawine besteht und wie sie ausgelöst wird. Dazu unterscheiden wir in zwei grundsätzliche Kategorien: Die Lockerschneelawine und die Schneebrettlawine. Lockerschneelawinen beginnen von einem Punkt und enden meist harmlos, weil sie selten große Schneemassen mitnehmen. Bei Schneebrettlawinen hingegen lösen sich ganze Schneetafeln und können sehr groß und gefährlich werden. Schneebretter lösen sich, weil der Schnee geschichtet am Hang liegt. Dies liegt an unterschiedlichen Wetterbedingungen, die lockeren Schnee und festen Schnee unterschiedlich „stapeln“. Geht so ein Schneebrett von selbst los, spricht man von einer Spontanauslösung. Eine künstliche Auslösung ist nicht nur die gewollte, mit Sprengstoff gestartete, sondern auch die ungewollte. Die Letztere wird durch den Snowboarder selbst ausgelöst, wenn dieser die Schneedecke falsche einschätzt oder wichtige Punkte nicht beachtet. Damit sind wir gleich im Thema – Was muss ich beachten?! Die entscheidende Grundlage für euer Handeln ist immer der Lawinenschneebericht, der telefonisch oder im Internet angeboten wird. Weiterhin sollte der Hang nach Fahr- und Begehbarkeit überprüft und eine Tour anhand der Wetter- und Schneelage geplant werden. Sogenannte Handlungsstrategien werden bei einer Abfahrt angewendet und werden in Risikomanagementseminaren vermittelt, dazu gehört z.B. die Stop-Go Strategie, die Snowcard und weitere. Diese Handlungsstrategien zielen auf die Risikoreduktion bei maximalem Fahrspaß.<br />
Solltet ihr trotz aller Vorbereitung doch mal in eine akute Lawinengefahren geraten, sollte man durch die Schussflucht oder Fahren auf eine Kuppe versuchen auszuweichen, hoffen wir doch, dass diese Maßnahmen niemals notwendig sein werden.<br />
Anstatt dessen ist eine gute Vorbereitung bei Backcountrytrips und eine gute Ausrüstung das A und O. Erfahrene Guides wissen Gefahren und Risiken sehr gut einzuschätzen und sind deswegen immer ihr Geld wert. In diesem Sinne: Ride on!</p>

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		<title>Lawinensicherheitstechnik</title>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2008 16:44:10 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Lawinen]]></category>
		<category><![CDATA[Lawinenausrüstung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Weiterentwicklung der Technik im Wintersportbereich hat natürlich auch vor den Sicherheitsmaßnahmen nicht halt gemacht. Zum Glück muss man sagen, denn es rettete viele Leben. So auch im Bereich des Lawinenschutzes und der Ortung und Bergung. Lawinenairbags sind ein technisches Highlight für alle Tourengänger und Backcountry Boarder &#8211; sie können das Leben retten. Wie soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Weiterentwicklung der Technik im Wintersportbereich hat natürlich auch vor den Sicherheitsmaßnahmen nicht halt gemacht. Zum Glück muss man sagen, denn es rettete viele Leben. So auch im Bereich des Lawinenschutzes und der Ortung und Bergung.</p>
<p>Lawinenairbags sind ein technisches Highlight für alle Tourengänger und Backcountry Boarder &#8211; sie können das Leben retten. Wie soll dieser Airbag funktionieren fragt ihr euch? Na, zuerst sollte man wissen, dass man einen Rucksack trägt, in dem 2 Airbagkissen integriert sind, die sich nach dem Ziehen einer Leine mit Gas aufblasen, dass in einer Patrone steckt. Warum das hilft? Dafür muss man sich einfache Naturgesetze ansehen. Genauer: Den sogenannten Entmischungeffekt, der bewirkt, dass in einer sich bewegende Masse mit Körnungen verschiedener Größe, die kleinen Teile immer nach unten „rieseln“ und so die Größeren nach oben Drücken. In einer Lawine also wird der Mensch immer wieder von selbst nach oben gedrückt, jedoch hat er im Gegensatz zu den Schneekristallen ein zu hohes Volumengewicht, sodass er immer wieder einsinkt, vor allem, wenn die Lawine langsamer wird und somit der Auftriebseffekt sinkt. Pulverschnee hat im Gegensatz zum Menschen mehr Volumen (ca. 1,5-mal), der dafür eine höher Dichte an Masse besitzt. Also muss das Volumen des Menschen um 1,5 erhöht werden, um mit dem Schnee zu schwimmen. Die beiden Kissen mit dem Gesamtvolumen von 170l können also eine 100kg Person vor dem einsinken retten, bzw. die Einsinktiefe erheblich verringern. Ganz billig sind solche Rucksäcke jedoch mit rund 700 Euro nicht.<br />
Weiter Utensilien sind die Lawinenschaufel und das LawinenVerschüttetenSuch (kurz LVS) – Gerät, dass mit einer Frequenz von 457 kH Signale sendet, die mit einem auf Empfang gestellten Gerät geortet werden können. So ist es garantiert, dass man Verschüttete schneller finden und bergen kann. Für die Feinortung nach dem Orten mit dem LVS-Gerät nutzt man eine Lawinensonde. Das ist eine Zusammensetzbare Metallstange, mit der man im Schnee „stochert“, um den Verschütteten zu finden. Es braucht aber gute Kenntnisse und Übung, um den Verschütteten schnell damit zu finden. Eine solche Lawinenausrüstung ist für jeden Tourengänger unverzichtbar und gehört in jeden Rucksack – beim Lawinen ABS lässt es sich diskutieren, aber Sicherheit geht vor!</p>

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		<title>Flat Tricks</title>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2008 16:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Snowboard Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Nose]]></category>
		<category><![CDATA[Ollie]]></category>
		<category><![CDATA[Snowboard]]></category>
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		<category><![CDATA[Wheelie]]></category>

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		<description><![CDATA[Nose Ollie Wie der Name schon sagt ist der Nollie ein Ollie nur ausgeführt mit der Nose des Boards. Das Prinzip ist fast das gleich wie beim Ollie: Gewicht nach vorne verlagern, um dadurch Druck aufzubauen, hinteres Bein anziehen und mit dem vorderen Bein abspringen. Beim Nose solltet ihr das ganze ein wenig schneller ausführen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2> Nose Ollie</h2>
<p>Wie der Name schon sagt ist der Nollie ein Ollie nur ausgeführt mit der Nose des Boards.<br />
Das Prinzip ist fast das gleich wie beim Ollie: Gewicht nach vorne verlagern, um dadurch Druck aufzubauen, hinteres Bein anziehen und mit dem vorderen Bein abspringen. Beim Nose solltet ihr das ganze ein wenig schneller ausführen und auch versuchen euch kräftiger abzudrücken, damit sich die Nose nicht in den Schnee bohrt. Vorderen Fuß anziehen und fertig ist der Nose Ollie. Ihr könnte ja auch mal versuchen den Nollie mit einem 180° zu kombinieren. Das ist aber wirklich nicht einfach.</p>
<h2> Wheelie</h2>
<p>Der Wheelie oder Manual ist ein Flatlandtrick, der sehr stylisch aussieht, aber auch Kontrolle und Balance voraussetzt. Beim Wheelie müsst ihr einfach den Körperschwerpunkt soweit nach hinten verlagern, dass sich die Nose des Boards anhebt. Dabei biegt sich die Tail zwar sehr durch, aber keine Angst…da bricht nix&amp;#61514;. Dieser Trick hört sich erst einmal relativ einfach an, jedoch erfordert er viel Gefühl und Übung, aber man kann ihn einfach während dem Fahren probieren.</p>
<p>Wenn ihr den Wheelie könnt, gibt es eine Steigerung dazu: Den Blunt Slide.</p>
<p>Der Bluntslide ist eine Kombination aus einem Wheelie und dem Herunterrutschen des Boards auf der Backsidekante am Hang, so wie man auch bremsen würde. Versucht ihn zunächst auf Flacher Piste, um ein Gefühl dafür zu bekommen. Fahrt einfach gerade den Berg runter und macht ein paar Wheelies, dann setzt ihr wieder zum Wheelie an und macht dabei eine 90° Grad Drehung mit der Nose in die Frontside Richtung (Regular: links – Goofy: rechts). Nun steht ihr quer zum Hand und rutscht in Wheelie Position seitlich den Hang runter.<br />
Ein Nose Blunt Slide ist auch möglich, indem man die Tail in Frontside Richtung um 90° dreht und dabei den Wheelie auf der Nose macht.<br />
Diese Tricks sind aber wirklich schwer und erfordern Übung, Übung, Übung. Bluntslides sollte man vielleicht erst probieren, wenn man Wheelies und am Besten auch Fakie Wheelies gut und sicher beherrscht. <strong>Viel Erfolg!</strong></p>

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