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	<title>Snowboard</title>
	<link>http://www.snowboard.la</link>
	<description>Infos rund ums Thema Snowboard</description>
	<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 12:09:21 +0000</pubDate>
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		<title>Erkennen und Vermeiden von alpinen Gefahren</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 12:09:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein herrlicher sonniger Tag und Pulverschnee lässt das Herz jeden Boarders höher schlagen.
Voller Euphorie sollte man jedoch nicht vergessen, dass in den Bergen bei Unachtsamkeit jedoch auch viele Gefahren lauern.
In erster Linie ist es wichtig für sich an sich selbst große Eigenerziehung zu üben um den Tag gefahrenfrei genießen zu können. Selbständiges und rasches Handeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein herrlicher sonniger Tag und Pulverschnee lässt das Herz jeden Boarders höher schlagen.<br />
Voller Euphorie sollte man jedoch nicht vergessen, dass in den Bergen bei Unachtsamkeit jedoch auch viele Gefahren lauern.</p>
<p>In erster Linie ist es wichtig für sich an sich selbst große Eigenerziehung zu üben um den Tag gefahrenfrei genießen zu können. Selbständiges und rasches Handeln hat schon so manchen Snowboarder aus einer misslichen Lage befreit.</p>
<p>Viele können einfach nicht drum rum, unter seinen Brettern den unpräparierten Schnee abseits der Piste zu befahren. Nicht die ganze Wintersaison über ist dafür der richtige Zeitpunkt. Wagt man sich zu früh auf die abseits gelegene Talfahrt, kann eine man rasch von einer pickelharten Harschschicht überrascht werden was zu einer enormen Absturzgefahr führen kann. Ist man mit seinem Vorhaben zu spät dran, trifft man oft auf Sulzschnee, welcher als sehr unkalkulierbar eingestuft wird.</p>
<p>Entschließt man sich zu einer Tour abseits der Piste, sollte man mögliche Lawinengefahren bedenken. Daher immer die Routenauswahl bis ins kleinste Detail überdenken und Informationen über die aktuelle Lawinenwarnstufe, am besten direkt vor Ort einholen. An nebeligen Tagen sollte generell auf eine Abfahrt abseits der Piste verzichtet werden. Die Gefahr, die Orientierung zu verlieren, ist dafür viel zu groß.</p>
<p>Das Wetter generell, welches in den Bergen sehr heimtückisch ist kann ebenfalls eine Gefahr darstellen und einen super Snowboardtag rasch ins Gegenteil kehren lassen. Man sollte vor jeder Abfahrt die erstklassigen Hilfsmittel nutzen um Wetterdaten richtig zu deuten. Bei Beginn der Tour kann ein wunderschöner Tag sein, doch wie es in ein paar Stunden Aussieht kann man nur mit dem Raufschauen in den Himmel nicht wissen.</p>
<p>Es ist daher dringend Anzuraten, vor jedem Snowboardtrip, all diese Gefahren richtig zu erkennen und zu deuten. Meist ist es lediglich Bequemlichkeit und Vorfreude aufs Cruisen sich zuvor mit diesen Aspekten zu beschäftigen – obwohl sie lebensrettend sein können!</p>

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		<title>Rookie Railtricks</title>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2008 11:56:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Snowboard Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[ Rookie-Railtricks
Wer sich gerne mal auf Rails oder Boxes wagen möchte, sollte einfach mal ein paar Dinge beachten. Wichtig ist auf alle Fälle, dass man sich schützt bis zum geht nicht mehr. Vor allem am Anfang, wenn man noch wenig Gefühl für das rutschende Board und die Ausbalancierung hat, kommen Stürze doch häufig vor. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2> Rookie-Railtricks</h2>
<p>Wer sich gerne mal auf Rails oder Boxes wagen möchte, sollte einfach mal ein paar Dinge beachten. Wichtig ist auf alle Fälle, dass man sich schützt bis zum geht nicht mehr. Vor allem am Anfang, wenn man noch wenig Gefühl für das rutschende Board und die Ausbalancierung hat, kommen Stürze doch häufig vor. Das Problem ist einfach, das die Rail aus Eisen besteht und ein Sturz sehr schmerzhaft werden kann. Skateboarder wissen, von was ich spreche, aber beim Snowboarden ist es viel schwieriger abzuspringen.</p>
<h2> 50:50</h2>
<p>Der 50:50 (sprich fifty-fifty) ist der erste Trick, den man lernen sollte, denn er entspricht eigentlich der normalen Fahrposition. Fahr mit mäßiger Geschwindigkeit auf dein Obstacle zu und slide in gerade Fahrposition (Board komplett auf der Rail). Am sinnvollsten ist es, wenn man sich eine Rampe vor die Rail oder Box baut, um einfach nur hochfahren zu können, ohne einen Ollie zu machen (zumindest am Anfang). Wichtig ist hierbei – dein Schwerpunkt sollte zentral über dem Board sein – also nicht zu weit vorne oder hinten, links oder rechts, denn das sorgt dafür das du gerade slidest und nicht wegrutschst. Damit nicht wegrutschst ist es auch wichtig, dass du dein Slide Position schon findest, bevor du auf die Rail kommst, damit sich das Board nicht ungewollt dreht. Leider korrigieren viele dann, indem sie das Gewicht auf die Kante verlagern, was aber unweigerlich zum wegrutschen führt. Wenn sich das Board trotzdem drehen sollte, versuch es nur mit einer leichten Schulterbewegung zu korrigieren.</p>
<h2> Railslide/Boardslide</h2>
<p>Bei diesem Trick fährt man ebenfalls mit mäßiger Geschwindigkeit auf die Rail zu und macht (im Falle man hat eine Rampe davor) einen kleinen 90° Ollie, um Seitlich zur Boardrichtung das Rail zu sliden. Entweder BS (Oberkörper nach vorne) oder FS (Rücken nach vorne in Rutschbewegung)m wobei viele den BS als leichter empfinden. Wichtig ist hierbei, dass die Rail sich genau in der Mitte des Boards befindet und dein Gewicht ebenfalls Zentral über dem Board ist. Stehe nicht auf dem Board wie ein steifer Stock, sondern gehe etwas in die Knie und halt die Balance mit den Armen. Ist das Gewicht zu weit vorne oder hinten, dann führt dies auch zum wegrutschen des Boards und eure Gräten landen auf dem Rail oder im Schnee.</p>
<p>Also fangt wieder mal langsam an und tragt beim Sliden Schutzkleidung!!! - Cool sein könnt ihr immer noch, wenn ihr es sicher beherrscht! In diesem Sinne – Ride on!</p>

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		<title>Snowboardparadies Arlberg</title>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2008 18:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Snowboard Locations]]></category>

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		<category><![CDATA[Tiefschnee]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 19. Jahrhundert ist die Region rund um den Arlberg in Österreich (Tirol) bekannt als touristisches und Winterpsortzentrum. Bekanntester Ferienort in der Region ist St. Anton. Weltweit ist die Umgebung des Arlberges bekannt für alpinen Skisport und seit der jüngeren Geschichte mausert sich die Region auch als Zentrum für Freunde des Snowboardens.
Damit hat das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 19. Jahrhundert ist die Region rund um den Arlberg in Österreich (Tirol) bekannt als touristisches und Winterpsortzentrum. Bekanntester Ferienort in der Region ist St. Anton. Weltweit ist die Umgebung des Arlberges bekannt für alpinen Skisport und seit der jüngeren Geschichte mausert sich die Region auch als Zentrum für Freunde des Snowboardens.<br />
Damit hat das traditionelle Zentrum des österreichischen alpinen Skisports den Schritt in die Moderne geschafft und bietet mit dem Snowboard Paradies Arlberg ein Zentrum auch für diese Funsportart.<br />
War die Region um den Arlberg bislang bekannt als Paradies vor allem für den alpinen Skisport so mausert sie sich seit einigen Jahren auch zum Eldorado für die Fans des Schneesurfens auf einem Brett. Das Ski- und Snowboardgebiet ist verkehrstechnisch bestens erschlossen und kann auch mit Skibussen erreicht werden. Die Ausstattung mit Liften ist herausragend und sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene sind die zahlreichen Skiverleihstationen, die in aller Regel auch Snowboardausrüstungen in allen Größen bereithalten, eine günstige Alternative zum eigenen Board oder für eine spontane Snowboardtour.<br />
Dabei ist aufgrund der geografischen Lage dem Arlberggebiet die Schneesicherheit regelrecht in die Wiege gelegt worden. Bis in den Mai hinein ist selbst Tiefschneefahren auch für Snowboarder möglich. Das ist ein Erlebnis, was Einheimische kennen und die snowboardbegeisterten Besucher hier kennenlernen dürfen. Von der geführten Tour bis hin zum Freeriding ist hier so ziemlich alles möglich. Distanzen von eintausend Höhenmetern sind durchaus üblich und machen Snowboarden in der Arlberg-Region zu einem Erlebnis der besonderen Art. Entlang des Pistenverbundes &#8220;Der weiße Ring&#8221; gibt es zahlreiche Möglichkeiten auch für Snowboarder aller Erfahrungsstufen.<br />
Selbst für absolute Anfänger finden sich im Snowboard Paradies Arlberg Möglichkeiten sich ausgiebig in diese faszinierende Wintersportart &#8220;hineinzurutschen&#8221; und innerhalb weniger Tage bei angebotener fachlicher Anleitung zum Könner zu werden.<br />
Mit einem selbst für alpine Verhältnisse überdurchschnittlichen Angebot an kilometerlangen Pisten bietet die Region rund um den Arlberg für Snowboarder aller Richtungen und Qualitäten beste Bedingungen. Damit hat sich das Snowboard Paradies Arlberg diese Bezeichnung in jeder Hinsicht verdient. Und auch die Buchung von Übernachtungsmöglichkeiten jedweder Preisstufe sollte kein Poblem sein - wenn Sie zeitig genug buchen.</p>

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		<title>Lawinen, der weisse Tod</title>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2008 16:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Eine Lawine ist nicht mehr als eine große Masse an Schnee, die sich von Abhang löst und Richtung Tal rutscht. Dabei kann sie eine so hohe Kraft entwickeln, dass alles unter sich begräbt und sogar Bäume entwurzelt und mitreißt. Viele Menschleben haben solche Lawinen schon gekostet; die meisten haben die Opfer selbst ausgelöst, indem sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Eine Lawine ist nicht mehr als eine große Masse an Schnee, die sich von Abhang löst und Richtung Tal rutscht. Dabei kann sie eine so hohe Kraft entwickeln, dass alles unter sich begräbt und sogar Bäume entwurzelt und mitreißt. Viele Menschleben haben solche Lawinen schon gekostet; die meisten haben die Opfer selbst ausgelöst, indem sie außerhalb der Piste manche Dinge nicht beachtet haben, nicht erfahren genug oder schlichtweg zur falschen Zeit am falschen Ort waren.</p>
<p><img src="http://www.snowboard.la/images/2008/05/fotolia_1802191_xs.jpg" alt="Lawine" /></p>
<p>Bevor ihr Verhaltensregeln bei einer Lawine kennenlernt, solltet ihr erst einmal wissen aus was eine Lawine besteht und wie sie ausgelöst wird. Dazu unterscheiden wir in zwei grundsätzliche Kategorien: Die Lockerschneelawine und die Schneebrettlawine. Lockerschneelawinen beginnen von einem Punkt und enden meist harmlos, weil sie selten große Schneemassen mitnehmen. Bei Schneebrettlawinen hingegen lösen sich ganze Schneetafeln und können sehr groß und gefährlich werden. Schneebretter lösen sich, weil der Schnee geschichtet am Hang liegt. Dies liegt an unterschiedlichen Wetterbedingungen, die lockeren Schnee und festen Schnee unterschiedlich „stapeln“. Geht so ein Schneebrett von selbst los, spricht man von einer Spontanauslösung. Eine künstliche Auslösung ist nicht nur die gewollte, mit Sprengstoff gestartete, sondern auch die ungewollte. Die Letztere wird durch den Snowboarder selbst ausgelöst, wenn dieser die Schneedecke falsche einschätzt oder wichtige Punkte nicht beachtet. Damit sind wir gleich im Thema – Was muss ich beachten?! Die entscheidende Grundlage für euer Handeln ist immer der Lawinenschneebericht, der telefonisch oder im Internet angeboten wird. Weiterhin sollte der Hang nach Fahr- und Begehbarkeit überprüft und eine Tour anhand der Wetter- und Schneelage geplant werden. Sogenannte Handlungsstrategien werden bei einer Abfahrt angewendet und werden in Risikomanagementseminaren vermittelt, dazu gehört z.B. die Stop-Go Strategie, die Snowcard und weitere. Diese Handlungsstrategien zielen auf die Risikoreduktion bei maximalem Fahrspaß.<br />
Solltet ihr trotz aller Vorbereitung doch mal in eine akute Lawinengefahren geraten, sollte man durch die Schussflucht oder Fahren auf eine Kuppe versuchen auszuweichen, hoffen wir doch, dass diese Maßnahmen niemals notwendig sein werden.<br />
Anstatt dessen ist eine gute Vorbereitung bei Backcountrytrips und eine gute Ausrüstung das A und O. Erfahrene Guides wissen Gefahren und Risiken sehr gut einzuschätzen und sind deswegen immer ihr Geld wert. In diesem Sinne: Ride on!</p>

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		<title>Lawinensicherheitstechnik</title>
		<link>http://www.snowboard.la/archives/34</link>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2008 16:44:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Weiterentwicklung der Technik im Wintersportbereich hat natürlich auch vor den Sicherheitsmaßnahmen nicht halt gemacht. Zum Glück muss man sagen, denn es rettete viele Leben. So auch im Bereich des Lawinenschutzes und der Ortung und Bergung.
Lawinenairbags sind ein technisches Highlight für alle Tourengänger und Backcountry Boarder - sie können das Leben retten. Wie soll dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Weiterentwicklung der Technik im Wintersportbereich hat natürlich auch vor den Sicherheitsmaßnahmen nicht halt gemacht. Zum Glück muss man sagen, denn es rettete viele Leben. So auch im Bereich des Lawinenschutzes und der Ortung und Bergung.</p>
<p>Lawinenairbags sind ein technisches Highlight für alle Tourengänger und Backcountry Boarder - sie können das Leben retten. Wie soll dieser Airbag funktionieren fragt ihr euch? Na, zuerst sollte man wissen, dass man einen Rucksack trägt, in dem 2 Airbagkissen integriert sind, die sich nach dem Ziehen einer Leine mit Gas aufblasen, dass in einer Patrone steckt. Warum das hilft? Dafür muss man sich einfache Naturgesetze ansehen. Genauer: Den sogenannten Entmischungeffekt, der bewirkt, dass in einer sich bewegende Masse mit Körnungen verschiedener Größe, die kleinen Teile immer nach unten „rieseln“ und so die Größeren nach oben Drücken. In einer Lawine also wird der Mensch immer wieder von selbst nach oben gedrückt, jedoch hat er im Gegensatz zu den Schneekristallen ein zu hohes Volumengewicht, sodass er immer wieder einsinkt, vor allem, wenn die Lawine langsamer wird und somit der Auftriebseffekt sinkt. Pulverschnee hat im Gegensatz zum Menschen mehr Volumen (ca. 1,5-mal), der dafür eine höher Dichte an Masse besitzt. Also muss das Volumen des Menschen um 1,5 erhöht werden, um mit dem Schnee zu schwimmen. Die beiden Kissen mit dem Gesamtvolumen von 170l können also eine 100kg Person vor dem einsinken retten, bzw. die Einsinktiefe erheblich verringern. Ganz billig sind solche Rucksäcke jedoch mit rund 700 Euro nicht.<br />
Weiter Utensilien sind die Lawinenschaufel und das LawinenVerschüttetenSuch (kurz LVS) – Gerät, dass mit einer Frequenz von 457 kH Signale sendet, die mit einem auf Empfang gestellten Gerät geortet werden können. So ist es garantiert, dass man Verschüttete schneller finden und bergen kann. Für die Feinortung nach dem Orten mit dem LVS-Gerät nutzt man eine Lawinensonde. Das ist eine Zusammensetzbare Metallstange, mit der man im Schnee „stochert“, um den Verschütteten zu finden. Es braucht aber gute Kenntnisse und Übung, um den Verschütteten schnell damit zu finden. Eine solche Lawinenausrüstung ist für jeden Tourengänger unverzichtbar und gehört in jeden Rucksack – beim Lawinen ABS lässt es sich diskutieren, aber Sicherheit geht vor!</p>

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		<title>Flat Tricks</title>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2008 16:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Snowboard Tricks]]></category>

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		<category><![CDATA[Snowboard]]></category>

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		<description><![CDATA[ Nose Ollie
Wie der Name schon sagt ist der Nollie ein Ollie nur ausgeführt mit der Nose des Boards.
Das Prinzip ist fast das gleich wie beim Ollie: Gewicht nach vorne verlagern, um dadurch Druck aufzubauen, hinteres Bein anziehen und mit dem vorderen Bein abspringen. Beim Nose solltet ihr das ganze ein wenig schneller ausführen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2> Nose Ollie</h2>
<p>Wie der Name schon sagt ist der Nollie ein Ollie nur ausgeführt mit der Nose des Boards.<br />
Das Prinzip ist fast das gleich wie beim Ollie: Gewicht nach vorne verlagern, um dadurch Druck aufzubauen, hinteres Bein anziehen und mit dem vorderen Bein abspringen. Beim Nose solltet ihr das ganze ein wenig schneller ausführen und auch versuchen euch kräftiger abzudrücken, damit sich die Nose nicht in den Schnee bohrt. Vorderen Fuß anziehen und fertig ist der Nose Ollie. Ihr könnte ja auch mal versuchen den Nollie mit einem 180° zu kombinieren. Das ist aber wirklich nicht einfach.</p>
<h2> Wheelie</h2>
<p>Der Wheelie oder Manual ist ein Flatlandtrick, der sehr stylisch aussieht, aber auch Kontrolle und Balance voraussetzt. Beim Wheelie müsst ihr einfach den Körperschwerpunkt soweit nach hinten verlagern, dass sich die Nose des Boards anhebt. Dabei biegt sich die Tail zwar sehr durch, aber keine Angst…da bricht nix&amp;#61514;. Dieser Trick hört sich erst einmal relativ einfach an, jedoch erfordert er viel Gefühl und Übung, aber man kann ihn einfach während dem Fahren probieren.</p>
<p>Wenn ihr den Wheelie könnt, gibt es eine Steigerung dazu: Den Blunt Slide.</p>
<p>Der Bluntslide ist eine Kombination aus einem Wheelie und dem Herunterrutschen des Boards auf der Backsidekante am Hang, so wie man auch bremsen würde. Versucht ihn zunächst auf Flacher Piste, um ein Gefühl dafür zu bekommen. Fahrt einfach gerade den Berg runter und macht ein paar Wheelies, dann setzt ihr wieder zum Wheelie an und macht dabei eine 90° Grad Drehung mit der Nose in die Frontside Richtung (Regular: links – Goofy: rechts). Nun steht ihr quer zum Hand und rutscht in Wheelie Position seitlich den Hang runter.<br />
Ein Nose Blunt Slide ist auch möglich, indem man die Tail in Frontside Richtung um 90° dreht und dabei den Wheelie auf der Nose macht.<br />
Diese Tricks sind aber wirklich schwer und erfordern Übung, Übung, Übung. Bluntslides sollte man vielleicht erst probieren, wenn man Wheelies und am Besten auch Fakie Wheelies gut und sicher beherrscht. <strong>Viel Erfolg!</strong></p>

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		<title>Advanced Tricks</title>
		<link>http://www.snowboard.la/archives/32</link>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2008 16:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Snowboard Tricks]]></category>

		<category><![CDATA[Advanced]]></category>

		<category><![CDATA[Ollie]]></category>

		<category><![CDATA[Snowboard]]></category>

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		<description><![CDATA[ 360°/360° Ollie
Der 360° ist ein ziemlich anspruchsvoller Trick. Man kann ihn sowohl als Air, also von einem Kicker, einer Quater- oder Halfpipe aus, als auch im Flat ausführen. Probiert ihn zunächst an einem kleinen Kicker. Ihr solltet 180° dafür sicher beherrschen und euch überlegen, ob ihr mit der frontside oder backside Drehung besser zurechtkommt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2> 360°/360° Ollie</h2>
<p>Der 360° ist ein ziemlich anspruchsvoller Trick. Man kann ihn sowohl als Air, also von einem Kicker, einer Quater- oder Halfpipe aus, als auch im Flat ausführen. Probiert ihn zunächst an einem kleinen Kicker. Ihr solltet 180° dafür sicher beherrschen und euch überlegen, ob ihr mit der frontside oder backside Drehung besser zurechtkommt. Viele bevorzugen am Anfang die BS Drehung, weil man von der Zehenkante abspringen kann. Fahrt zunächst mit sicherer Geschwindigkeit auf den Kicker zu. Am Scheitelpunkt des Kickers springt wie beim 180° von der Kante aus ab, die Schulter gibt die Rotation vor. Beim 360° sollte man sich etwas kräftigerer abdrücken als beim einfach 180°. Wichtig dabei ist, die Schulter nicht zu früh wieder gegen zu drehen, um nicht bei 270° stehen zu bleiben. Behaltet die Landung im Auge und fangt den Schwung bei der Landung mit den Knien ab. Denk dran – die Rotation kommt aus den Schultern…nicht aus dem Board!<br />
Den 360° Ollie, als einen Ollie im Flat, kann man am besten Versuchen, in dem man eine kleine Kurve fährt und dieselbe Technik anwendet wie beim 180° im Flat. Macht einen Ollie und gebt dabei die Rotationsrichtung mit der Schulter vor. Schnelle Drehung ist dabei sehr wichtig, um ganz rumzukommen. Falls ihr bei 270° landet, zieht einfach den Rest vom Board am Boden rum.</p>
<h2> Kicker</h2>
<p>Beim Springen von Kickern muss man im Allgemeinen ein paar Sachen beachten. Zunächst ist wichtig die Shape des Kickers, sowie die Lande- und Auslauffläche genau zu kennen. Wenn du nicht weißt, was hinter dem Kicker, springe niemals! Wenn du das alles ausgekundschaftet hast, beginne nicht gleich mit deinem Schwierigsten Trick. Es eignet sich am Besten ein einfacher Ollie, um zu sehen wie hoch und weit dich der Kicker durch seine Form (Shape) raus katapultiert. Höhe und Weite kann man auch kontrollieren durch die Anfahrtsgeschwindigkeit, als auch mit der Höhe des Ollies. Bei größeren Kickern verzichtet man eher auf zu starke Ollies und lässt die Shape den Rest erledigen. Neue Tricks wie der 360° beispielsweise sollte man vielleicht erst einmal im Tiefschnee üben, in dem man sich dort einen kleinen Kicker baut. Das macht die Landung angenehmer und eventuelle Stürze lang nicht so hart.</p>

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		<title>Basic Tricks</title>
		<link>http://www.snowboard.la/archives/31</link>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2008 16:39:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Snowboard Tricks]]></category>

		<category><![CDATA[Basic]]></category>

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		<description><![CDATA[ Ollie
Der Ollie ist der Basictrick und Grundvoraussetzung für viele andere Tricks. Am besten übt ihr ihn erst mal im Flat, also auf flacher Piste bei langsamer Fahrt. Der Knackpunkt beim Ollie ist die Technik, die euch durch Spannung und Entlastung nach oben katapultiert.
Der Ollie geht in mehreren Schritten, die ihr in Bruchteilen von Sekunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2> Ollie</h2>
<p>Der Ollie ist der Basictrick und Grundvoraussetzung für viele andere Tricks. Am besten übt ihr ihn erst mal im Flat, also auf flacher Piste bei langsamer Fahrt. Der Knackpunkt beim Ollie ist die Technik, die euch durch Spannung und Entlastung nach oben katapultiert.</p>
<p>Der Ollie geht in mehreren Schritten, die ihr in Bruchteilen von Sekunden ausführen müsst. Zunächst verlagert ihr den Schwerpunkt des Körpers nach hinten in Richtung der Tail, sodass sich dort Druck aufbaut. Dann zieht ihr das vordere Bein an, um euch sofort darauf mit dem hinteren Bein vom Boden abzudrücken. Durch diese physikalische Bewegung wirkt die Energie des Drucks auf der Tail wie eine Feder. Der letzte Schritt vor dem Landen ist, das hintere Bein auch anzuziehen, sodass das Board gerade über dem Boden fliegt und ihr locker wieder landen könnt.<br />
Wichtig dabei ist, dass ihr die Bewegung mit dem ganzen Körper unterstützt. Das nach hinten verlagern des Gewichts und die Bewegung der Beine im weiteren Verlauf sollte also Ruckartig passieren, um Spannung aufzubauen. Bissel üben und ihr habt ihn schon bald drauf, den Ollie.</p>
<h2> 180° Ollie</h2>
<p>Dieser Trick ist ähnlich dem Ollie und kann Frontside und Backside ausgeführt werden. Frontside bedeutet die Drehbewegung der Schulter in Richtung des Rückens und Backside in Richtung der Brust. Für Regularfahrer (linker Fuß vorne) ist FS (fronside) also eine Drehbewegung nach links und BS (backside) nach rechts. Für Goofyfahrer (rechter Fuß vorne) das ganze umgekehrt.<br />
Ich würde zunächst den Backside 180° bevorzugen, da er am Anfang leichter auszuführen ist.<br />
Ihr beginnt dabei wie beim Ollie, wichtig ist aber bei Absprung Druck auf die Frontsidekante des Boards (die an den Zehenspitzen eures Boards) zu machen. Beim Absprung gibt die Schulter die Drehung vor, indem sie nach vorne in Richtung Tail dreht. In der Luft dreht ihr euch dann um 180° und der Kopf schaut in Richtung der Landung, sodass ihr nicht „Blind“ springt.<br />
Beim FS 180° funktioniert es im Prinzip genau gleich, nur dass ihr mit der Backside Kante des Boards abspringt. Die Landung erfolgt bei beiden Tricks auf der kompletten Flachen Seite des Boards, ihr müsst allerdings dann sofort wieder auf die Kante gehen. Dies ist bei der 180 Grad Drehung immer die gegenüberliegende Kante von der Kante, mit der ihr abspringt. Für diesen Trick müsst ihr auch üben Fakie zu fahren, also mit dem „falschen“ Fuß vorne, denn so werdet ihr auch landen. Ride On!</p>

]]></content:encoded>
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		<title>Geld aus dem Sport aufs Tagesgeldkonto?</title>
		<link>http://www.snowboard.la/archives/30</link>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2008 16:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

		<category><![CDATA[Geld]]></category>

		<category><![CDATA[Kreditkartenvergleich]]></category>

		<category><![CDATA[Tagesgeldkonto]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Sportler verdienen Ihren Lebensunterhalt mit dem Sport. Aber viele Sportler wissen dann auch nicht, wie sie mit dem Geld umgehen. Wo es im Kleinen noch recht einfach ist. Viele Fussballer in unterklassigen Vereinen bekommen schon Handgeld zugesteckt. Auch in Dorfvereinen ist dies inzwischen nicht mehr unüblich. Da werden dem „Starspieler“ schonmal ein paar Hundert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Viele Sportler verdienen Ihren Lebensunterhalt mit dem Sport. Aber viele Sportler wissen dann auch nicht, wie sie mit dem Geld umgehen. Wo es im Kleinen noch recht einfach ist. Viele Fussballer in unterklassigen Vereinen bekommen schon Handgeld zugesteckt. Auch in Dorfvereinen ist dies inzwischen nicht mehr unüblich. Da werden dem „Starspieler“ schonmal ein paar Hundert Euro in die Hand gedrückt, damit er nicht zum Nachbarverein im Nachbarort wechselt.</p>
<p>Häufig landet dieses Geld dann direkt im Konsum – ganz so wie es sich unsere Politiker wünschen. Denn dieser Konsum stimmuliert dann wiederum die Wirtschaft – häufig im wahrsten Sinne des Wortes. Sinnvoller wäre es allerdings das Geld auf einem der vielen <a href="http://www.finanzprodukte24.de/">Tagesgeldkonten</a> anzulegen, die derzeit angeboten werden. Denn dort wird das Geld wenigsten einigermaßen verzinst und der Spieler kann einige Euros zusätzlich als Zinsen einstreichen.</p>
<p>Was passiert aber mit der Steuer? Solche Zahlungen sind normalerweise steuerpflichtig. Werden diese aber von den Sportlern auch gesetzeskonform versteuert, oder läuft hier einiges am Finanzamt vorbei? Das würde unsere Politiker dann wieder gar nicht freuen. Immerhin müssen die vielen Privilegien finanziert werden, die sie sich genehmigen.</p>
<p>Aber zurück zum Sport. Wo wird wohl am meisten Geld an die Sportler bezahlt? Im Spitzensportbereich ist es sicherlich im Golf, Formel 1 und Fußball. Denkt man zumindest als Europäer. Aber auch Basketballer, Football-Spieler und Eishockey-Cracks müssen keinen <a href="http://www.finanzprodukte24.de/kreditkartenvergleic.html">Kreditkartenvergleich</a> durchführen um an eine günstige Kreditkarte zu kommen. Denn die Karten und Konten dieser Profisportler sollten immer gut gefüllt sein.</p>

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		<title>Snowboardpflege</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 08:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Einen geilen Winter gehabt mit Freerideaction und Powderspaß&#8230;wenn da nur nicht dieses Steinfeld gewesen wäre. Nun stehst du vor einem zerkratzten und abgeschabten Board und ärgerst dich? Ist doch kein Problem!
Zunächst: Vielen ist ihr Board heilig und das ist auch gut so. Aber sie vergessen oft, dass es eben einem Zweck dient - dem Boarden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen geilen Winter gehabt mit Freerideaction und Powderspaß&#8230;wenn da nur nicht dieses Steinfeld gewesen wäre. Nun stehst du vor einem zerkratzten und abgeschabten Board und ärgerst dich? Ist doch kein Problem!<br />
Zunächst: Vielen ist ihr Board heilig und das ist auch gut so. Aber sie vergessen oft, dass es eben einem Zweck dient - dem Boarden. Wenn man es so schön funkelnagelneu haben möchte, wie es beim Kauf war, sollte man es in eine Vitrine stellen und nicht damit fahren. Für alle die, die ihr Brett auch fahren möchten ein paar Tipps und Hinweise zu Pflege:</p>
<p>Ihr solltet nach jeder bzw. vor jeder Saison euer Board überprüfen auf Kratzer im Belag, stumpfe Kanten und Steinschäden und eurem Heiligtum eine Überholung genehmigen. Dazu gibt es dir Möglichkeit in einen Wintersportladen zu gehen und es wachsen und schleifen zu lassen. Bei tieferen Schäden muss eventuell noch der Belag ausgebessert werden. Das kostet euch zwar ein paar Euro, dafür bekommt ihr aber auch ein super fahrbares Board zurück. Dieses Programm ist Pflicht!</p>
<p>Diejenigen die es selbst machen wollen, besorgen sich erst einmal einen Kantenschleifer, auf dem man den Winkel einstellen kann. Lasst bloß die Finger weg von Feile und Schleifstein ohne Winkeleinstellung. Stellt den Winkel auf 87°-88° und zieht mit gleichmäßigem Druck von vorne nach hinten die Kanten ab bis diese scharf sind. Scharf ist relativ, aber ungefähr so, dass den Fingernagel abschaben kann. Wenn ihr viel Eis und harte Schneeverhältnisse auf der Piste erwartet, macht es ein wenig schärfer. Nun zieht ihr den vorderen und hinteren Bereich mit Schleifgummi ab (ca. 8 cm), um die diesen Teil der Kante etwas zu entschärfen, denn das sorgt für Drehfreudigkeit.</p>
<p>Das erledigt, musst du nun die tiefen Kratzer mit Belagausbesserungsmaterial behandeln. Dazu muss der Belag komplett gereinigt werden. Anschließend zündest du die Belagsausbesserungsstreifen an, tropfst es in den Kratzer, lässt es trocknen und feilst den Überschuss ab.</p>
<p>Dann kannst du das Wachs mit einem Wachsbügeleisen bei allerhöchstens 130°C über die gesamte Fläche tropfen und dann mit dem Eisen verteilen. Nach 20 Minuten ist es ausgekühlt und das überschüssige Wachs kann mit einer Abziehklinge entfernt werden, bis nur noch wenig Wachs auf dem Belag ist und optional mit einer speziellen Bürste gebürstet werden, damit die Struktur des Belags sichtbar wird. Anschließend noch mit einem Tuch polieren und fertig!</p>
<p>Im Laden gibt es oft Flüssigwachstuben. Diese sind aber keine Alternative zum Heißwachsen und dienen nur zum schnellen Wachsen zwischendurch, falls der Belag doch mal abgefahren oder zu langsam sein sollte.<br />
Tut euch und eurem Board etwas Gutes und lasst es wachsen und schleifen oder macht es selbst!</p>

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