Viele Sportler verdienen Ihren Lebensunterhalt mit dem Sport. Aber viele Sportler wissen dann auch nicht, wie sie mit dem Geld umgehen. Wo es im Kleinen noch recht einfach ist. Viele Fussballer in unterklassigen Vereinen bekommen schon Handgeld zugesteckt. Auch in Dorfvereinen ist dies inzwischen nicht mehr unüblich. Da werden dem „Starspieler“ schonmal ein paar Hundert Euro in die Hand gedrückt, damit er nicht zum Nachbarverein im Nachbarort wechselt.
Häufig landet dieses Geld dann direkt im Konsum – ganz so wie es sich unsere Politiker wünschen. Denn dieser Konsum stimmuliert dann wiederum die Wirtschaft – häufig im wahrsten Sinne des Wortes. Sinnvoller wäre es allerdings das Geld auf einem der vielen Tagesgeldkonten anzulegen, die derzeit angeboten werden. Denn dort wird das Geld wenigsten einigermaßen verzinst und der Spieler kann einige Euros zusätzlich als Zinsen einstreichen.
Was passiert aber mit der Steuer? Solche Zahlungen sind normalerweise steuerpflichtig. Werden diese aber von den Sportlern auch gesetzeskonform versteuert, oder läuft hier einiges am Finanzamt vorbei? Das würde unsere Politiker dann wieder gar nicht freuen. Immerhin müssen die vielen Privilegien finanziert werden, die sie sich genehmigen.
Aber zurück zum Sport. Wo wird wohl am meisten Geld an die Sportler bezahlt? Im Spitzensportbereich ist es sicherlich im Golf, Formel 1 und Fußball. Denkt man zumindest als Europäer. Aber auch Basketballer, Football-Spieler und Eishockey-Cracks müssen keinen Kreditkartenvergleich durchführen um an eine günstige Kreditkarte zu kommen. Denn die Karten und Konten dieser Profisportler sollten immer gut gefüllt sein.